<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Georgia</title>
	<atom:link href="http://www.gamusichall.com/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gamusichall.com</link>
	<description>Georgia im Blickpunkt</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 13:19:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Manchester Orchestra: Wie aus Vorstadtfrust Musik wurde</title>
		<link>http://www.gamusichall.com/manchester-orchestra-wie-aus-vorstadtfrust-musik-wurde</link>
		<comments>http://www.gamusichall.com/manchester-orchestra-wie-aus-vorstadtfrust-musik-wurde#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gamusichall.com/?p=849</guid>
		<description><![CDATA[In den Randbezirken von Atlanta aufgewachsen, fand der Gitarrist und Songwriter Andy Hull in der Musik einen Weg, seiner Frustration über das eingeengte Leben in der Vorstadt Luft zu machen und gründete 2005 schließlich die Band Manchester Orchestra. Der junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den Randbezirken von Atlanta aufgewachsen, fand der Gitarrist und Songwriter Andy Hull in der Musik einen Weg, seiner Frustration über das eingeengte Leben in der Vorstadt Luft zu machen und gründete 2005 schließlich die Band Manchester Orchestra.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/nuixT3IGClY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/nuixT3IGClY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Der junge Andy Hull fühlte sich seit jeher ausgeschlossen und anders. Sein <strong>Frust über den Trott der Vorstadt </strong>und besonders über die über-christliche Schule, die er besuchte, wuchs zunehmend, sodass er sich mehr und mehr zurückzog und sich voll und ganz auf seine Leidenschaft, die Musik, konzentrierte. In dieser erkannte er das Mittel, seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen und seinem eingeengten Dasein zu entfliehen. <strong>2004</strong> entstand die erste LP, aufgenommen im heimischen Kinderzimmer, bevor <strong>2005 </strong>mit vier weiteren Bandkollegen schließlich das Line-up von<strong> Manchester Orchestra</strong> komplettiert wurde. Inzwischen ist die Band beim Independent Label <strong>Favorite Gentlemen Recordings </strong>unter Vertrag, hat <strong>3 Alben</strong> veröffentlicht und tourt erfolgreich durch die ganze Welt.<span id="more-849"></span></p>
<h3><strong>Manchester Orchestra – Jenseits vom Mainstream</strong></h3>
<p>Die <strong>Indie-Rockband Manchester Orchestra</strong> aus <a href="/tag/atlanta" target="_blank">Atlanta</a>, Gerorgia besteht neben dem Sänger und Songschreiber Andy Hull aus dem Gitarristen Robert McDowell, dem Bassisten Jonathan Corley, Schlagzeuger Jeremiah Edmond, sowie Chris Freeman am Keyboard. Der Name entstand in Anlehnung an die <strong>britische Industriestadt Manchester</strong>, dem Geburtsort bekannter Bands der <a href="/tag/musik" target="_blank">Musik</a>-Geschichte, wie <strong>The Smiths</strong>, <strong>Oasis </strong>oder <strong>Joy Division</strong>. Zwar kann Manchester Orchestra mit dem Erfolg dieser Größen nicht  mithalten, doch mit ihrem <strong>Sound zwischen Emo und <a href="/tag/rock" target="_blank">Rock</a></strong> und gelegentlichen Ausschweifen in die <strong>elektronische Klangwelt</strong>, hat sich die Band in der <a href="/neutral-milk-hotel-indiefolk-der-ersten-stunde" target="_blank">Indie-Szene</a> eine Namen gemacht und kann eine durchaus beachtliche Fan-Gemeinde vorweisen.</p>
<p>Das aktuelle Album „<strong>Simple Math</strong>“ ließ die Musikjournaille weltweit aufhorchen und verhalf der Band zu größerer Aufmerksamkeit und Bekanntheit. Das <strong>Konzeptalbum </strong>handelt  laut Andy Hull davon, wie ein 23-Jähriger alle Dinge, von Liebe bis Religion, infrage stellt. Dass der Sänger beim Schreiben und Komponieren selbst 23 Jahre alt war, ist aller Wahrscheinlichkeit nach kein Zufall und erklärt die besonders <strong>persönliche Note </strong>des Albums. Außerdem demonstriert Manchester Orchestra ausgesprochene <strong>Fan-Nähe</strong> und starte ein einzigartiges <a href="http://www.webuiltthishouse.com/" target="_blank">Projekt</a>, bei dem die Fans den Refrain zu „<strong>Virgin</strong>“ zu Hause am Computer aufnehmen und hochladen können. Nach einigen Wochen wird der Song dann mit dem Fan-Chor geremixt und als <strong>kostenloser Download</strong> zur Verfügung gestellt. Eine witzige Idee, die Möglichkeiten des Internets zu nutzen, um seinen Anhängern etwas zurückzugeben!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gamusichall.com/manchester-orchestra-wie-aus-vorstadtfrust-musik-wurde/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leo Kottke – Gitarrenvirtuose, der sich durch nichts erschüttern lässt</title>
		<link>http://www.gamusichall.com/leo-kottke-%e2%80%93-gitarrenvirtuose-der-sich-durch-nichts-erschuttern-lasst</link>
		<comments>http://www.gamusichall.com/leo-kottke-%e2%80%93-gitarrenvirtuose-der-sich-durch-nichts-erschuttern-lasst#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Athens]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gamusichall.com/?p=835</guid>
		<description><![CDATA[Bevor Leo Kottke zur Gitarre kam lernte er Posaune und Violine. Im Laufe seiner Karriere musste er immer wieder Hindernisse überwinden, doch ließ er sich durch nichts erschüttern. Der aus Athens stammende Leo Kottke ist ein wahrer Virtuose auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bevor Leo Kottke zur Gitarre kam lernte er Posaune und Violine. Im Laufe seiner Karriere musste er immer wieder Hindernisse überwinden, doch ließ er sich durch nichts erschüttern.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/gJthGsBB5YQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/gJthGsBB5YQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Der aus <a href="/tag/athens/" target="_blank">Athens</a> stammende Leo Kottke ist ein wahrer Virtuose auf der Akustikgitarre. Mittlerweile kann er auf eine über <strong>drei Jahrzehnte</strong> andauernde <strong>Karriere </strong>zurückblicken. Er entwickelte seinen eigenen Fingerpicking-Stil und vermischte in seinen Songs Elemente der <strong>Folk</strong>-, <strong>Jazz</strong>- und <strong>Bluesmusik </strong>was ihm eine große Fangemeinde bescherte. Im Laufe seiner Karriere hat er viele Aufnahmen gemacht und Konzerte gegeben, was nach einiger Zeit bereits seinen Tribut eingefordert hat.<span id="more-835"></span></p>
<h3><strong>Leo Kottke lernte erst spät Gitarre</strong></h3>
<p>Bis Leo Kottke in etwa <strong>15 Jahre </strong>alt war lernte er <strong>Posaune </strong>und <strong>Violine</strong>, erst dann beschloss  er sich voll auf das Gitarrenspiel zu konzentrieren. Seine Leidenschaft ging so weit, dass er während seines Studiums des öfteren Vorlesungen sausen ließ um sich in einem freien Hörsaal der <a href="/tag/musik/" target="_blank">Musik</a> und vor allem dem <strong>Gitarrenspiel </strong>zu widmen.<br />
Heute spielt der <a href="/tag/musiker/" target="_blank">Musiker</a> am liebsten auf den extra für ihn gefertigten Gitarren, von denen manche 12-Saitig sind. Wenn er spielt vermasselt er keinen Akkord und verpasst keinen Ton, eine Meisterleistung wenn man bedenkt, dass Leo Kottke auf einem Ohr fast <strong>taub </strong>ist.</p>
<h3><strong>Nichts kann ihn erschüttern</strong></h3>
<p>Durch einen <strong>Unfall </strong>mit einem Feuerwerkskörper wurde Leo Kottkes Gehör auf einem Ohr dauerhaft geschädigt. Nachdem sich sein <strong>Hörvermögen </strong>durch Schießübungen während seiner Dienstzeit in der United States Naval Reserve verschlechterte, sah es zunächst nicht gut aus für ihn. Doch er kämpfte hartnäckig und lernte mit seinem eingeschränkten Hörvermögen umzugehen.<br />
Bedingt durch die vielen Aufnahmen und Konzerte zog er sich zu Beginn der <strong>1980er</strong> Jahre eine <strong>Sehnenscheidenentzündung </strong>zu, die seine Karriere massiv gefährdete. Aufgrund der daraus resultierenden Nervenschäden war Kottke gezwungen seinen Spielstil zu ändern. Er tauschte den Picking-Stil gegen einen eher klassischen ein und spielt zudem mit einer Sehnenschonenderen Haltung der Hand.<br />
Gut, dass ihn nichts so leicht aus der Fassung bringt, denn sonst wäre uns sein virtuoses Gitarrenspiel vorenthalten worden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gamusichall.com/leo-kottke-%e2%80%93-gitarrenvirtuose-der-sich-durch-nichts-erschuttern-lasst/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sevendust: Die Rockveteranen aus Atlanta</title>
		<link>http://www.gamusichall.com/sevendust-die-rockveteranen-aus-atlanta</link>
		<comments>http://www.gamusichall.com/sevendust-die-rockveteranen-aus-atlanta#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gamusichall.com/?p=815</guid>
		<description><![CDATA[Die Band Sevendust ist einer der erfolgreichsten Alternative-Metal Exporte Georgias. Dabei hat die Band um Sänger Lajon Witherspoon in ihren 15 Jahren Bandgeschichte nicht immer nur gute Zeiten durchlebt. Ürsprünglich wurde die Band im Jahre 1994 unter dem Namen „Crawlspace“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Band Sevendust ist einer der erfolgreichsten Alternative-Metal Exporte Georgias. Dabei hat die Band um Sänger Lajon Witherspoon in ihren 15 Jahren Bandgeschichte nicht immer nur gute Zeiten durchlebt.</strong></p>
<div><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/sATZheiFMMs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/sATZheiFMMs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object><strong><br />
</strong></div>
<p>Ürsprünglich wurde die Band im Jahre 1994 unter dem Namen „<strong>Crawlspace</strong>“ von Bassist <strong>Vince Hornsby</strong>, Schlagzeuger <strong>Morgan Rose</strong> und Gitarrist <strong>John Conolly </strong>in <a href="/tag/atlanta/" target="_blank">Atlanta</a> gegründet. Da eine Band von der Westküste bereits die Namensrechte besaß mussten die Jungs eine Entscheidung treffen. Entweder sie kauften die Rechte an dem Namen für 50.000 US$ oder sie müssten sich umbenennen, sie entschieden sich für letzteres. Nachdem Bassist Hornsby eine Flasche <strong>Schädlingsbekämpfungsmittel </strong>mit dem Namen „<strong>Sevindust</strong>“ gefunden hatte tauschte Sänger <strong>Lajon Witherspoon</strong> einen Buchstaben aus und der neue Bandname war gefunden. Der Bandname ist also eine Mischung aus der Zahl <strong>Sieben </strong>und dem Wort „<strong>Staub</strong>“. Witherspoon begründet den Namen damit, dass die Sieben eine heilige Zahl ist und die Menschen alle aus Staub bestehen.<span id="more-815"></span></p>
<h3>Eine schwere Zeit liegt hinter der Band Sevendust</h3>
<p>In ihrer Bandgeschichte mussten die Jungs von Sevendust einige <strong>Schicksalsschläge </strong>hinnehmen. Im Jahre <strong>2002</strong> starb mit <strong>Dave Williams</strong>, dem Sänger der Band <strong>Drowning Pool</strong>, ein sehr guter Freund der Band. Nur knappe drei Monate später erfährt Witherspoon per Telefon vom Tod seines jüngeren Bruders, während er sich auf einen Auftritt in Minnesota vorbereitete. Er zog die Show aber dennoch durch, wofür er von allen sehr bewundert wurde. Nach diesem tragischen Ereignis legte die Band zunächst eine <strong> Pause </strong>ein. Doch bereits ein knappes Jahr später meldeten sie sich mit einem neuen Album zurück.<br />
Ein weiterer Schicksalsschlag folgte als Gitarrist <strong>Clint Lowery</strong> die Band <strong>2004 </strong>während der Tour verließ. Nachdem mit Sonny Mayo ein guter Ersatz gefunden war schien alles gut zu laufen bis die Mitglieder der Band aus <a href="/tag/georgia/" target="_blank">Georgia</a> Anfang <strong>2006 </strong>aufgrund des Zusammenbruchs ihres Plattenlabels „WineDark Records“ <strong>insolvent </strong>waren.</p>
<h3>Die Zukunftspläne der Rockveteranen</h3>
<p>Doch auch diese schwere Zeit haben die Rockveteranen von Sevendust erfolgreich überstanden. Im Frühjahr 2010 veröffentlichte die Band ihr <strong>achtes Studioalbum</strong>, welches den Namen &#8220;<strong>Cold Day Memory</strong>&#8221; trägt und ging seitdem fast ununterbrochen auf  <strong>Tour</strong>. Zuletzt waren sie zusammen mit Bands wie unter anderem <strong>Avenged Sevenfold</strong>, <strong>Bullet for My Valentine</strong>,  <strong>Three Days Grace</strong> und <strong>Seether</strong> im Rahmen der <strong>Rockstar Uproar <a href="/tag/festival/" target="_blank">Festival</a> Tour </strong>unterwegs. Noch während der Tournee ließ Schlagzeuger Morgan Rose über Twitter verlauten, dass die Band derzeit über eine <strong>Abschiedstour </strong>nachdenkt. Nachdem sich diese Meldung wie ein Lauffeuer verbreitet hatte, gab er ein weiteres Statement ab in dem er mitteilte, dass noch nichts entschieden sei, die Band aber definitiv noch mindestens ein <strong>weiteres Album</strong> produzieren wird ehe sie sich nach einer anschließenden Tournee eventuell zur Ruhe setzen wollen. Bis dato gibt es jedoch leider noch keine Neuigkeiten bezüglich eines neuen Albums. Dennoch kann man auf die neue Platte gespannt sein, denn die Songs „<strong>Black</strong>“, „<strong>Denial</strong>“, „<strong>Waffle</strong>“ und „<strong>Too Close to Hate</strong>“ sind unter <a href="/tag/rock/" target="_blank">Rock</a> Fans bereits zu echten Kulthits geworden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gamusichall.com/sevendust-die-rockveteranen-aus-atlanta/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cee-Lo Green: Musikalisches Schwergewicht aus Atlanta</title>
		<link>http://www.gamusichall.com/cee-lo-green-musikalisches-schwergewicht-aus-atlanta</link>
		<comments>http://www.gamusichall.com/cee-lo-green-musikalisches-schwergewicht-aus-atlanta#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gamusichall.com/?p=788</guid>
		<description><![CDATA[Cee-Lo Green kennt man hier als die Stimme und als zweites Mitglied von „Gnarls Barkley“, denen mit „Crazy“ 2006 der Durchbruch gelang. Cee-Lo Green, geboren in Atlanta, ist Sänger, Songschreiber und Produzent. In Deutschland ist er vor allem als der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cee-Lo Green kennt man hier als die Stimme und als zweites Mitglied von „Gnarls Barkley“, denen mit „Crazy“ 2006 der Durchbruch gelang. </strong></p>
<p><a title="Cee-Lo Green: Musikalisches Schwergewicht aus Atlanta ©Flickr/js42" rel="lightbox" href="http://www.gamusichall.com/wp-content/uploads/2011/12/Cee-Lo-Green-Musikalisches-Schwergewicht-aus-Atlanta-js42.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-795" title="Cee-Lo Green: Musikalisches Schwergewicht aus Atlanta ©Flickr/js42" src="http://www.gamusichall.com/wp-content/uploads/2011/12/Cee-Lo-Green-Musikalisches-Schwergewicht-aus-Atlanta-js42.jpg" alt="" width="505" height="378" /></a></p>
<p>Cee-Lo Green, geboren in <strong>Atlanta</strong>, ist Sänger, Songschreiber und Produzent. In Deutschland ist er vor allem als der zweite im Duo „Gnarls Barkley“ bekannt, das er <strong>gemeinsam </strong>mit dem Produzenten Danger Mouse gegründet hat. Gemeinsam schossen sie mit ihrem Hit „Crazy“ an die <strong>Chartspitze</strong>. Jetzt hat der Sänger aus Atlanta sein drittes Soloalbum veröffentlicht. Wie ist dem musikalischen Schwergewicht, der in der amerikanischen Version von „The Voice“ als Vocalcoach zu sehen ist, der Aufstieg zum R’n’B und <strong>Hip Hop Künstler</strong> gelungen?<span id="more-788"></span></p>
<h3><strong>Cee-Lo Green &#8211; Sänger, Songschreiber und Produzent aus Atlanta</strong></h3>
<p><strong>Cee-Lo Green</strong>, eigentlich <a href="http://www.ceelogreen.com/" target="_blank">Thomas DeCarlo Callaway</a>, wurde am 30. Mai 1974 in Atlanta als Sohn zweier Pfarrer. Auf ihn scheint es zuzutreffen, dass man den <strong>Gospel </strong>nicht aus seiner Stimme „entfernen“ kann, denn in der <a href="/tag/kirche/" target="_blank">Kirche</a> begann seine <strong>musikalische </strong>Karriere. Cee-Los Vater stirbt als er zwei Jahre alt ist und seine Mutter erleidet einen schweren <strong>Autounfall</strong>, von dem sie gelähmt ist. Sie stirbt zwei Jahre später, da ist Cee-Lo 18 Jahre alt. Heute bezeichnet er den Tod seiner Mutter, als den ‚link’ , den Moment der Entscheidung, zwischen „einfach nur“ <a href="/tag/musik/" target="_blank">Musik</a> machen und dem <strong>Entschluss</strong>, eine Karriere anzustreben.</p>
<h3><strong>Cee-Lo Green &#8211; Die musikalischen Anfänge und der Durchbruch</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Von Hause aus war er zwar immer schon mit Gospel in <strong>Berührung</strong>, hört als Kind aber gerne verschiedene Arten von <a href="/tag/rock/" target="_blank">Rock</a>. In der Schule lernt er einen gewissen Andre Benjamin kennen, der später mit dem Duo „Outkast“ als „Andre3000“ bekannt werden sollte. Erst als <strong>Jugendlicher</strong> kommt er richtig mit der <a href="/tag/hip-hop/" target="_blank">Hip Hop</a> Kultur in Kontakt und macht sich gemeinsam mit Big Gipp, T-Mo und Khujo als „<strong>Goodie Mob</strong>“ einen Namen. „Goodie Mob“ gehören gemeinsam u.a. mit „Outkast“ zum <a href="/tag/musiker/" target="_blank">Musikerkollektiv</a> „Dungeon Family“. In Atlanta ist Cee-Lo Green zu diesem Zeitpunkt schon bekannt, doch der internationale <strong>Durchbruch </strong>sollte noch kommen.</p>
<h3><strong>Solokarriere und „Gnarls Barkley“</strong></h3>
<p>Während der <strong>Produktion </strong>des dritten „Goodie Mob“ Albums beschließt Cee-Lo sich seiner Solokarriere zu widmen und steigt 1999 aus der Band aus. Im selben Jahr war er dann bereits als Gastsänger, auf Carlos Santanas Album „<strong>Supernatural</strong>“, das neun Grammys gewann, zu hören. Sein erstes <strong>selbstgeschriebenes </strong>und -produziertes Album „Cee-Lo Green and His Perfect Imperfections”, auf dem er seine <strong>Trennung </strong>vom „Goodie Mob”, seinen musikalischen Alleingang, sowie sozial-politische Themen anspricht, verkaufte sich nicht sonderlich. Sein zweites Album, „Cee-Lo Green&#8230; Is the Soul Machine“, ging er dann schon anders an. Hierfür holte er sich zur Unterstützung Ludacris, T.I. und Pharrell Williams, <strong>Timbaland</strong>, die Neptunes und Jazze Pha, mit ins Boot.<br />
2004 erscheint das erste Album „St. Elsewhere“, in <strong>Kollaboration </strong>mit „Danger Mouse“, unter dem Namen „<strong>Gnarls Barkley</strong>“. „Crazy“ wird ein Hit, mit dem der internationale Durchbruch gelingt. Das zweite <strong>Album </strong>„The Odd Couple“ erscheint 2008.</p>
<h3><strong>„Fuck You“ &#8211; Verzeihung, „Forget You“</strong></h3>
<p>„Fuck You“ veröffentlichte Cee-Lo zunächst als <strong>You-Tube Video</strong>, das innerhalb einer Woche mehr als 2 Mio. Aufrufe hat und erhält eine Grammy-Nominierung. In den Charts wird der <strong>Titel </strong>unter dem Namen „Forget You“ vermarktet, da der Originaltitel zu heikel für die amerikanische Öffentlichkeit ist. 2010 erscheint das dritte <strong>Soloalbum </strong>von Cee-Lo Green „<strong>The Ladykiller</strong>“.<br />
Es bleibt abzuwarten, was man weiterhin von ihm erwarten kann. Welche <strong>Kollaboration </strong>könnte als <strong>nächstes </strong>kommen? Erst einmal liegt zumindest die Veröffentlichung seiner Single &#8220;Anyway&#8221; an, die man sich ab dem 11.12.2011 auf seinem iPod oder MP3Player (durch Apples Vorherrschaft ja mittlerweile viel zu billig, wie unter diesem <a href="http://www.billiger.de/show/kategorie/2012.htm" target="_blank">Link</a> zu sehen) anhören kann.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Sp3AavMefAs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/Sp3AavMefAs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gamusichall.com/cee-lo-green-musikalisches-schwergewicht-aus-atlanta/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„The Mountain Goats“- Going to Georgia</title>
		<link>http://www.gamusichall.com/%e2%80%9ethe-mountain-goats%e2%80%9c-going-to-georgia</link>
		<comments>http://www.gamusichall.com/%e2%80%9ethe-mountain-goats%e2%80%9c-going-to-georgia#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 13:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gamusichall.com/?p=754</guid>
		<description><![CDATA[Die Band „The Mountain Goats“ (dt. die Bergziegen) sind ein Indie-Band, die sich um den Singer/Songwriter John Darnielle gruppiert. Der „The Mountain Goats-” Klassiker schlechthin ist: „Going to Georgia.” Der Name der Mountain Goats geht auf die „suizidalen“ Bergziegen zurück, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Band „The Mountain Goats“ (dt. die Bergziegen) sind ein Indie-Band, die sich um den Singer/Songwriter John Darnielle gruppiert. Der „The Mountain Goats-” Klassiker schlechthin ist: „Going to Georgia.”</strong></p>
<p><a title="The Mountain Goats ©D.L. Anderson" rel="lightbox" href="http://www.gamusichall.com/wp-content/uploads/2011/11/The-Mountain-Goats-Going-to-Georgia-D.L.-Anderson.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-762" title="The Mountain Goats ©D.L. Anderson" src="http://www.gamusichall.com/wp-content/uploads/2011/11/The-Mountain-Goats-Going-to-Georgia-D.L.-Anderson.jpg" alt="" width="485" height="324" /></a></p>
<p>Der Name der Mountain Goats geht auf die „suizidalen“ Bergziegen zurück, die vertikale Berge erklimmen, voller <strong>Arroganz </strong>eine Schlucht betrachten, sich denken „den Sprung schaff ich“ und auf diese Art und Weise immer wieder in ihr Unglück stürzen. Angefangen in den 90er Jahren mit Low-Fi-Kassetten-Aufnahmen, hat die Band, die lange Zeit nur aus <strong>Darnielle </strong>und immer wieder wechselnden Musikern bestand, sich mittlerweile zu einer <strong>Dreiformation </strong>entwickelt, die heute im Studio aufnimmt.<br />
<span id="more-754"></span></p>
<h3><strong>Die „Mountain Goats“: suizidale Bergziegen</strong></h3>
<p>John Darnielle ist Dichter, <strong>Krankenpfleger</strong>, <a href="/tag/musiker/" target="_blank">Musiker</a> und kreativer Kopf der Mountain Goats. Bei frühen <strong>Aufnahmen </strong>aus den 90er Jahren hat er alleine und mit Hilfe einer Boombox, Gitarre und Gesang eingespielt. Die Kassetten wurden dann über einen Freund vertrieben. Heute läuft alles schon <strong>professioneller </strong>ab. Die Mountain Goats sind mittlerweile beim britischen Indie-Label, 4AD, unter Vertag. John Darnielle, mit seiner ungewöhnlich nasalen Stimme und wunderschönen Texten, die einem an die <strong>Nieren </strong>gehen können, da z.B. das Album „The Sunset Tree“ <strong>autobiographisch </strong>ist, hat viele Kritiker überzeugt. So wurde er vom „New Yorker&#8221; als bester Lyriker, der nicht aus dem Hip-Hop kommt bezeichnet.</p>
<h3><strong>Going to Georgia &#8211; Ein Mountain Goats Klassiker:</strong></h3>
<p style="padding-left: 30px;">the most remarkable thing about coming home to you is the feeling of being in motion again<br />
it&#8217;s the most extraordinary thing in the world<br />
I have two big hands and a heart pumping blood and a 1967 colt .45 with a busted safety catch<br />
the world shines as I cross the Macon county line<br />
going to Georgia</p>
<p style="padding-left: 30px;">the most remarkable thing about you standing in the doorway is that it&#8217;s you<br />
and that you&#8217;re standing in the doorway<br />
and you smile as you ease the gun from my hand and I’m frozen with joy right where I stand<br />
the world throws its light underneath your hair<br />
forty miles from Atlanta, this is nowhere<br />
going to Georgia</p>
<p style="padding-left: 30px;">the world shines as I cross the Macon county line<br />
going to Georgia</p>
<h3><strong>Eine Interpretation</strong></h3>
<p>Der <strong>verzweifelte </strong>Erzähler ist auf dem Weg. Er wird angetrieben nach Hause zu kommen. An dem Ort, an dem er vorher war, schien er stehengeblieben und bewegungslos gewesen zu sein. Das Wissen, nach Hause zu kommen, versetzt ihn in <strong>Bewegung</strong>, was er als das Außergewöhnlichste der Welt bezeichnet. Die Welt scheint wieder in <strong>neuem </strong>Licht und er überquert bereits die Bezirksgrenze von Macon County, einem <strong>Bezirk </strong>in <a href="/tag/georgia/" target="_blank">Georgia</a>.<strong><br />
</strong></p>
<h3><strong> Auf dem Weg nach Georgia, auf dem Weg in die Heimat</strong></h3>
<p>Der Erzähler hat einen .45 Revolver von 1967, bei dem die <strong>Sicherung </strong>kaputt ist. Es ist anzunehmen, dass er sich, wenn er einmal angekommen ist, umbringen möchte. Diese Sorte Revolver wurde im Vietnamkrieg benutzt, daher kann es sein, dass der <strong>Erzähler </strong>ein Veteran ist, der verzweifelt nach <strong>Georgia </strong>zurückgekommen ist und nur eine Person ihn vor sich selbst retten kann. Auf der Fahrt stellt er sich in seiner Phantasie vor, dass die Person die er sucht, da ist. Dass er überrascht wäre, wenn die Person, die er sucht in der Tür steht und ihm den Revolver abnimmt. Vor Freude wäre er wie erstarrt. Er ist noch vierzig Meilen von <a href="/tag/atlanta/" target="_blank">Atlanta</a> entfernt, im <strong>Nirgendwo</strong>, und doch blickt er hoffungsvoll seiner <strong>Zukunft </strong>entgegen.</p>
<p>„Going to Georgia&#8221; ist aus dem 1994 erschienenen Album, „Zopilote Machine&#8221;, der Band „The Mountain Goats&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gamusichall.com/%e2%80%9ethe-mountain-goats%e2%80%9c-going-to-georgia/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herman Cain, „The Godfather of Pizza“, der nächste Präsident der USA?</title>
		<link>http://www.gamusichall.com/herman-cain-%e2%80%9ethe-godfather-of-pizza%e2%80%9c-der-nachste-prasident-der-usa</link>
		<comments>http://www.gamusichall.com/herman-cain-%e2%80%9ethe-godfather-of-pizza%e2%80%9c-der-nachste-prasident-der-usa#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 13:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berühmte Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Coca Cola Company]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gamusichall.com/?p=731</guid>
		<description><![CDATA[Herman Cain, der „Godfather of Pizza“, ist in Georgia aufgewachsen und der Überflieger bei den republikanischen Präsidentschaftskandidaten. Herman Cain, der am 13. Dezember 1945 in Memphis Tennessee geboren wurde, ist auf der West side von Atlanta in Georgia aufgewachsen. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herman Cain, der „Godfather of Pizza“, ist in Georgia aufgewachsen und der Überflieger bei den republikanischen Präsidentschaftskandidaten. </strong></p>
<p><a title="Herman Caine ©Flickr/Gage Skidmore" rel="lightbox" href="http://www.gamusichall.com/wp-content/uploads/2011/10/Herman-Caine-Gage-Skidmore.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-742" title="Herman Caine ©Flickr/Gage Skidmore" src="http://www.gamusichall.com/wp-content/uploads/2011/10/Herman-Caine-Gage-Skidmore.jpg" alt="" width="488" height="324" /></a></p>
<p>Herman Cain, der am 13. Dezember 1945 in <strong>Memphis </strong>Tennessee geboren wurde, ist auf der West side von Atlanta in Georgia aufgewachsen. Als Sohn einer Putzfrau und Haushälterin und eines Hausmeisters und <strong>Herrenfriseurs</strong>, der nebenher als Chauffeur für den Coca-Cola Präsidenten arbeitete, kommt er aus (wie er sagt) armen <strong>Verhältnissen</strong>.<br />
<span id="more-731"></span></p>
<h3><strong>Bildung und Aufstieg des Herman Cain</strong></h3>
<p>Zur <strong>Schule </strong>ging er in der Gegend die heute und auch damals unter dem Namen „the Bluff“, vor allem wegen Drogenhandel bekannt ist. Als der Vater genug Geld zusammengespart hatte, zog die Familie in eine bessere <strong>Gegend </strong>von <a href="/tag/atlanta/" target="_blank">Atlanta</a> um.</p>
<p>Herman Cain besuchte das <strong>Morehouse College</strong>, das ein reines Männer College für afroamerikanische Studenten („historically black college“) war. Hier machte er 1967 seinen Bachelor of Science Abschluss in Mathematik. Im Jahre 1968 <strong>heiratete </strong>er Gloria Cain (geb. Etchinson), mit der er bis heute noch verheiratet ist. Nachdem er an der Purdue University in West Lafayette, Indiana angenommen wurde, an der u.a. schon <strong>Neil Armstrong</strong> studiert hatte, machte er dort 1971 seinen Master in Information, während er nebenher Vollzeit als <strong>Ballistik-Analyst</strong> für die Navy arbeitete.</p>
<h3><strong>Coca Cola bis Burger King: Herman Cain hatte sie alle</strong></h3>
<p>Nach dem Erreichen des Masterabschlusses, hörte Cain auf für die <strong>Navy </strong>zu arbeiten und nahm eine Stelle bei der <a href="/tag/coca-cola-company/" target="_blank">Coca Cola Company</a> in Atlanta, <strong>Georgia </strong>an, wo er als <strong>Computersystem Analyst</strong>. Mit seinem Umzug nach Minneapolis, wo er bei Pillsbury schnell zum Leiter der Business-Analyse aufstieg, begann sein Aufstieg. Mit 36 Jahren wurde ihm in den 1980er 400 <strong>Burger King</strong>- Filialen in der Region in und um Philadelphia, zunächst nur Analyse und letztendlich als <strong>Verantwortung</strong>, übertragen.  Zu der Zeit war Burger King eine Untergruppe von <strong>Pillsbury</strong>. Herman Cain schaffte es innerhalb von drei Jahren, die Filialen, die die am wenigsten profitablen der Region waren, zu den profitabelsten zu <strong>machen</strong>.</p>
<h3><strong>Vom Burger King zum </strong>„<strong>Godfather</strong><strong> of Pizza</strong>“</h3>
<p>Sein Erfolg bei Burger King veranlasste die Leute von Pillsbury dazu, ihn zum <strong>Präsidenten </strong>und CEO von der Tochtergesellschaft Godfather’s Pizza zu machen. Durch seine <strong>Umstrukturierung</strong> waren die Ausgaben reduziert und der Profit wieder da.  Nachdem Godfather’s Pizza 1996 fremdaufgekauft wurde, trat Herman Cain zurück und zog nach Washington und wurde CEO und Vorsitzender der National Restaurant Association, eine Handelsgruppe und Lobbyorganisation für <strong>Gastronomie</strong>. Sein Vertrag endete 1999 und er zog 2000 wieder nach <a href="/tag/georgia/" target="_blank">Georgia</a>.</p>
<h3><strong>Herman Cain for President</strong></h3>
<p>Herman Cain gab am 21. Mai 2011 in Atlanta bekannt, dass er für die Republikaner als <strong>Präsidentschaftskandidat </strong>ins Rennen für 2012 gehen würde. Anfangs galt er eher als nicht ernstzunehmender <strong>Kandidat</strong>. Doch letztens lag der Mann, der in einem Interview auf die Frage nach dem Namen des Präsidenten von <strong>Usbekistan </strong>mit „Ubeki-beki-beki-beki-stan-stan&#8221; geantwortet hat, um dann zu sagen „Keine Ahnung&#8221;, mit 27 % unter republikanischen Wählern ganz vorn. Herman Cain, das kann man nicht abstreiten, ist ein Mann des <strong>Volkes</strong>, der aber noch nie ein politisches Amt inne hatte. Es wird abzuwarten bleiben, ob die <strong>USA </strong>nächstes Jahr ihren zweiten schwarzen Präsidenten wählen werden. Diesmal wäre er ein <strong>Republikaner</strong>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gamusichall.com/herman-cain-%e2%80%9ethe-godfather-of-pizza%e2%80%9c-der-nachste-prasident-der-usa/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Laurence Fishburne: &#8220;Morpheus&#8221; kommt aus Augusta, Georgia</title>
		<link>http://www.gamusichall.com/laurence-fishburne-morpheus-kommt-aus-augusta-georgia</link>
		<comments>http://www.gamusichall.com/laurence-fishburne-morpheus-kommt-aus-augusta-georgia#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 14:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berühmte Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Augusta]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gamusichall.com/?p=705</guid>
		<description><![CDATA[Laurence Fishburne, den wir alle vielleicht eher dank seiner Darstellung des Morpheus aus der Matrix-Trilogie kennen, ist ein Kind Georgias. Der afro-amerikanische Schauspieler, Laurence Fishburne, wurde am 30. August 1961 in Augusta Georgia, als Sohn einer Mathematik- und Naturwissenschaftslehrerin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laurence Fishburne, den wir alle vielleicht eher dank seiner Darstellung des Morpheus aus der Matrix-Trilogie kennen, ist ein Kind Georgias. </strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/zE7PKRjrid4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/zE7PKRjrid4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Der afro-amerikanische <strong>Schauspieler</strong>, Laurence Fishburne, wurde am 30. August 1961 in Augusta Georgia, als Sohn einer Mathematik- und Naturwissenschaftslehrerin und eines <strong>Jugendstrafvollzugsbeamten</strong>, geboren. Seine Mutter ließ sich jedoch noch vor seiner <strong>Geburt </strong>von seinem Vater scheiden. Und bald sollten sie nach <strong>New York</strong> umziehen. Seine Wurzeln liegen dennoch in Augusta.<span id="more-705"></span></p>
<h3><strong>Laurence Fishburne &#8211; eine Kindheit in Augusta</strong></h3>
<p><strong>Augusta</strong>, <a href="/tag/georgia/" target="_blank">Georgia</a> ist mit 195.000 Einwohnern die zweigrößte Stadt in Georgia. Nachdem Laurence Fishburne die ersten Jahre mit seiner Mutter in <a href="/tag/augusta/" target="_blank">Augusta</a> verbracht hatte, entschied sich seine <strong>Mutter</strong>, als er ungefähr drei Jahre alt war, mit ihm nach <strong>New York</strong> umzuziehen. In New York zogen sie in nach<strong> Brooklyn</strong>, wo er später auch die ersten Kontakte mit der Schauspielerei haben sollte. Mit zwölf Jahren 1973 fing er  mit der Schauspielerei, in einer kurzlebigen Rolle der <strong>ABC </strong>Seifenoper „One Life to Live,“ an.</p>
<h3><strong>„Apocalypse Now“ &#8211; der Durchbruch des Laurence Fishburne</strong></h3>
<p>Doch der <strong>Durchbruch</strong> gelang dem 14 jährigen Fishburne mit Francis Ford Coppolas „Apocalypse Now.“ Dort spielte er die Rolle des 17-jährigen Seemanns „Mister Clean“. Die Dreharbeiten, die auf den <strong>Philippinen </strong>stattfanden, dauerten so lange, dass als der Film fertiggestellt war, Laurence, der um die Rolle zu bekommen ein paar Jährchen hinzugedichtet hatte, bei der Fertigstellung des Films 17 Jahre alt war. <strong>Coppola </strong>soll sich um ihn wie um einen Sohn <strong>gekümmert </strong>haben. Von Coppola habe er auch gelernt, Regie und Schauspiel als Kunstform zu sehen.</p>
<h3><strong>Nach „Apocalypse Now“</strong></h3>
<p>Während der Film alle möglichen <strong>Auszeichnungen </strong>einheimste, ging Fishburne leer aus. Doch der Grundstein für eine Karriere war gelegt. Die nächsten Jahre hielt er sich mit kleineren Rollen, in denen er als &#8220;der harte Typ&#8221; gecastet wurde wie z.B. „Death Wish II&#8221; (1982), über Wasser. Die Vater-Sohn-Beziehung zu <strong>Coppola </strong>wurde aufrechterhalten, so bekam er auch eine kleine Rolle in „Rumble Fish&#8221; (1983), „The Cotton Club&#8221; (1984) und „Gardens of Stone&#8221; (1987). Auch in Steven <strong>Spielbergs </strong>„Die Farbe Lila“ konnte er eine kleine Rolle ergattern.<br />
Die nächsten Jahre waren weiterhin von kleineren Rollen geprägt. Er spielte u.a. in <strong>Spike Lee’s</strong> (ebenfalls aus Georgis) , „School Daze“ einen schrägen afro-amerikanischen <strong>Studenten</strong> der an einem College, das nur für Schwarze war, studierte.</p>
<h3><strong>Matrix &#8211; Morpheus wie er leibt und lebt</strong></h3>
<p>So kennt man Fishburne, als Neos ruhigen, revolutionären und mysteriösen Mentor. Fishburne erschaffte bei <strong>Morpheus </strong>eine Figur, die die Balance zwischen <strong>Action-Held</strong> und Zen-Meister hielt. Die außergewöhnliche Geschichte, die neuen Technik, die Kampfszenen und das phänomenale Schauspielensemble, machten „Matrix“ 1999 zum kommerziellen Erfolg. Mittlerweile ist er zum <strong>Kultfilm</strong>, nicht nur bei Action und Science-Fiction-Fans, avanciert.</p>
<h3><strong>Was macht er jetzt?</strong></h3>
<p>Im Moment ist er in „Contagion“ an der Seite von Marion <strong>Cotillard </strong>zu sehen. Im August wurde bekannt gegeben, dass Laurence Fishburne in dem von Christopher Nolan <strong>produzierten </strong>und von Zack Snyder neu verfilmten „<strong>Superman</strong>“ die Rolle von Perry White übernehmen wird. Dies wird das erste Mal sein, dass ein afro-amerikanischer <a href="/tag/schauspieler/" target="_blank">Schauspieler</a> diese <strong>Rolle </strong>spielen wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gamusichall.com/laurence-fishburne-morpheus-kommt-aus-augusta-georgia/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>R.E.M. geben Trennung bekannt</title>
		<link>http://www.gamusichall.com/r-e-m-geben-trennung-bekannt</link>
		<comments>http://www.gamusichall.com/r-e-m-geben-trennung-bekannt#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Athens]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[REM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gamusichall.com/?p=692</guid>
		<description><![CDATA[R.E.M. haben ihre Trennung bekannt gegeben, und das nach mehr als drei Jahrzehnten Erfolg im internationalen Musikgeschäft. Damit verliert die Musikwelt einen der erfolgreichsten Exporte aus Georgia überhaupt. Für Fans von R.E.M. dürfte die Trennung ein Schock sein und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>R.E.M. haben ihre Trennung bekannt gegeben, und das nach mehr als drei Jahrzehnten Erfolg im internationalen Musikgeschäft. Damit verliert die Musikwelt einen der erfolgreichsten Exporte aus Georgia überhaupt.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/v3SSegq9USY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/v3SSegq9USY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Für Fans von R.E.M. dürfte die Trennung ein <strong>Schock </strong>sein und die Beteuerungen der Band, dass sie immer von größter <strong>Dankbarkeit </strong>gegenüber ihren vielen Anhängern und Unterstützern sein werden, nur ein schwacher Trost. Die <strong>1980 in Athens, Georgia, gegründete Band</strong> gehörte zu den weltweit populärsten des <a href="/tag/alternative-rock/" target="_blank">Alternative Rock</a> und zog auch mit ihrer letzten Tour wieder jede Menge <strong>Fans </strong>in ihren Bann. Trotzdem soll mit R.E.M. nun aber endgültig Schluss sein.<br />
<span id="more-692"></span></p>
<h3><strong>R.E.M. trennen sich: Das Ende einer Ära</strong></h3>
<p>Erst im <strong>März 2011</strong> hatte die Band mit „<strong>Collapse Into Now</strong>“ ihr mittlerweile 15. Studioalbum veröffentlicht, die Songs dafür hatte sie in Studios in Portland, New Orleans und Nashville sowie in der deutschen Hauptstadt eingespielt und dabei <strong>Unterstützung </strong>von namhaften Gastsängern wie<strong> Patti Smith</strong> und Eddie Vedder von Pearl Jam erhalten. „Collapse Into Now“ war das zehnte R.E.M.-Album, das es in die <strong>Top 10 der U.S.-amerikanischen Billboard Charts </strong>geschafft hatte.</p>
<p>Für jeden einzelnen der Tracks auf diesem Album entstand ein <strong>Musikvideo</strong>, welche die CD als ganze promoten sollten. Auch die <a href="/tag/musik/" target="_blank">Musik</a> selbst sollte sich verändern, den eigenen Worten der <strong>Bandmitglieder </strong>nach war der Sound reichhaltiger und bildete nicht nicht nur eine Weiterentwicklung, sondern einen <strong>fast natürlichen Abschluss</strong> zu dem, was R.E.M. in den mehr als 30 Jahren ihrer Geschichte geschaffen hatten. So jedenfalls beschreibt es Mike Mills in seinen <strong>Abschiedsworten </strong>an die Fans, welche die Band auf ihrer Homepage bereithält.</p>
<h3><strong>Trennung: Nach über 30 Jahren R.E.M. ist Schluss</strong></h3>
<p>Kurz nach Veröffentlichung des letzten Albums sprachen <a href="/r-e-m-alternative-rock-aus-georgia/" target="_blank">R.E.M.</a> noch davon, <strong>sich nicht wiederholen zu wollen</strong>, weswegen erst einmal auch keine Tour zu „Collapse Into Now“ geplant wurde. Im Nachhinein scheint dies bereits ein <strong>Vorzeichen </strong>für die nun bekannt gegebene Entscheidung gewesen zu sein, die Arbeit der Band endgültig zu beenden. Auf diese Weise kommen <strong>Peter Buck</strong>,<strong> Mike Mills </strong>und <strong>Bill Berry</strong> zumindest nicht in die <strong>Verlegenheit</strong>, ihren Fans tatsächlich irgendwann nur noch einen <strong>Aufguss </strong>dessen zu präsentieren, was sie in den vergangenen drei Jahrzehnten geleistet haben.</p>
<p>Allerdings bleibt fraglich, ob die <strong>kreative Ader </strong>der Band tatsächlich schon versiegt wäre. Die <strong>Hoffnung</strong>, dass sich R.E.M. wie so viele eigentlich getrennte Acts <strong>irgendwann </strong>doch einmal wieder zusammentun werden, bleibt jedenfalls. So schnell werden das Trio aus <a href="/tag/athens/" target="_blank">Athens</a>, Georgia, und ihr Sound, der so manchen nachkommenden <a href="/tag/musiker/" target="_blank">Musiker</a> <strong>nachhaltig prägte</strong>, jedenfalls nicht in Vergessenheit geraten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gamusichall.com/r-e-m-geben-trennung-bekannt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spike Lee: Regisseur von „Inside Man“ realisiert „Oldboy“-Remake</title>
		<link>http://www.gamusichall.com/spike-lee-regisseur-von-%e2%80%9einside-man%e2%80%9c-realisiert-%e2%80%9eoldboy%e2%80%9c-remake</link>
		<comments>http://www.gamusichall.com/spike-lee-regisseur-von-%e2%80%9einside-man%e2%80%9c-realisiert-%e2%80%9eoldboy%e2%80%9c-remake#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 13:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berühmte Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gamusichall.com/?p=679</guid>
		<description><![CDATA[Spike Lee wurde kürzlich offiziell als Regisseur für das geplante Remake der südkoreanischen Comic-Verfilmung vorgestellt, in der Josh Brolin eine der Hauptrollen übernehmen soll. Wie der in Atlanta, Georgia, geborene Spike Lee diese Aufgabe umsetzen wird, unterliegt bisher reinen Spekulationen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spike Lee wurde kürzlich offiziell als Regisseur für das geplante Remake der südkoreanischen Comic-Verfilmung vorgestellt, in der Josh Brolin eine der Hauptrollen übernehmen soll.</strong></p>
<p><a title="Spike Lee (rechts): Filmemacher aus Atlanta, Georgia ©Flickr/www.chicagofabulousblog.com" rel="lightbox" href="http://www.gamusichall.com/wp-content/uploads/2011/09/Spike-Lee-rechts-Filmemacher-aus-Atlanta-Georgia-www_chicagofabulousblog_com.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-680" title="Spike Lee (rechts): Filmemacher aus Atlanta, Georgia ©Flickr/www.chicagofabulousblog.com" src="http://www.gamusichall.com/wp-content/uploads/2011/09/Spike-Lee-rechts-Filmemacher-aus-Atlanta-Georgia-www_chicagofabulousblog_com.jpg" alt="" width="479" height="376" /></a></p>
<p>Wie der in Atlanta, Georgia, geborene <strong>Spike Lee</strong> diese Aufgabe umsetzen wird, unterliegt bisher reinen <strong>Spekulationen</strong>. Der Filmemacher soll das Drehbuch von Mark Protosevich, der zuletzt als am kreativen Entstehungsprozess von „Thor“ beteiligt war, <strong>in Bildern umsetze</strong>n. Wie er dabei genau <strong>vorgehen </strong>wird, ob er sich beispielsweise direkt an die literarische Vorlage hält und die koreanische Verfilmung gänzlich unbeachtet lässt oder es doch mit dem <strong>genauen Gegenteil</strong> versucht, ist bisher noch unklar. Filmfans sind trotzdem schon jetzt gespannt auf das Ergebnis.<br />
<span id="more-679"></span></p>
<h3><strong>Spike Lee: Filmemacher aus Atlanta, GA</strong></h3>
<p>Shelton Jackson Lee, wie der Regisseur eigentlich heißt, wurde am <strong>20. März 1957</strong> in Atlanta geboren und wuchs mit vier Geschwistern in einer künstlerisch interessierten Familie auf: Sein Vater ist ein <a href="/tag/jazz/" target="_blank">Jazz</a>-<strong>Bassist</strong>, seine Mutter ist <strong>Lehrerin </strong>für Kunst und afro-amerikanische Literaturgeschichte, und „Spike“ und seine Geschwister wurden schon früh in den <strong>musikalischen Künsten</strong> gefördert, vor allem nachdem die Familie nach Brooklyn gezogen war.</p>
<p>Spike Lee interessierte die Filmkunst jedoch mehr als die Musik, und so zog er zurück in seine Heimatstadt, um am <strong>Morehouse College</strong> zu studieren und Filmkurse an der <strong>Clark Atlanta University</strong> zu belegen. Nach seinem Abschluss in Mass Communications hängte er ein Filmstudium an der New Yorker Tisch School of the Arts an und war nun bestens gerüstet, um als Drehbuchautor, Regisseur, Produzent und Darsteller <strong>Hollywood </strong>zu erobern.</p>
<h3><strong>Von „Malcom X“ bis „Inside Man“: Spike Lee</strong></h3>
<p>Lee begann schon früh, seinen thematischen Schwerpunkt auf <strong>soziale Diskriminierung</strong>, Armut, Arbeitslosigkeit, <strong>Rassenhass </strong>und die alltäglichen Schwierigkeiten der afro-amerikanischen Bevölkerung zu legen. Er gilt mittlerweile als einer der <strong>einflussreichsten Regisseure der Filmgeschichte</strong> und wurde entsprechend mit einer Vielzahl wichtiger Preise ausgezeichnet.</p>
<p>Neben der Nachricht, dass Lee nun die Regie bei der angekündigten<strong> </strong>„Oldboy“-Neuverfilmung übernehmen wird, machen auch Gerüchte über ein Projekt genannt <strong>„Red Hook Summer“ </strong>die Runde: Die Geschichte soll von einem Mann aus <a href="/tag/atlanta/" target="_blank">Atlanta</a> erzählen, der den Sommer in Brooklyn, genauer in Red Hook, verbringt. Dies verspricht ein <strong>Wiedersehen </strong>mit den Figuren aus Lees 1989er Streifen<strong> „Do the Right Thing“</strong>, in dem er selbst auch eine Rolle übernommen hatte. In jedem Fall dürfen Fans des Medium Film im Allgemeinen und von Spike Lee im Besonderen <strong>gespannt sein</strong>, was der Visionär aus Atlanta als nächstes auf die Kinoleinwände bringt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gamusichall.com/spike-lee-regisseur-von-%e2%80%9einside-man%e2%80%9c-realisiert-%e2%80%9eoldboy%e2%80%9c-remake/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Atlanta Opera: Opernhaus mit Tradition</title>
		<link>http://www.gamusichall.com/the-atlanta-opera-opernhaus-mit-tradition</link>
		<comments>http://www.gamusichall.com/the-atlanta-opera-opernhaus-mit-tradition#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gamusichall.com/?p=662</guid>
		<description><![CDATA[The Atlanta Opera ist eine der ersten Adressen in Georgia für Anhänger klassischer Musik. Der Name kennzeichnet kein Gebäude, sondern eine Institution, die sich bemüht, möglichst hochwertige und erinnerungswürdige Inszenierungen auf die Bühne zu bringen, die das Publikum jedes Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Atlanta Opera ist eine der ersten Adressen in Georgia für Anhänger klassischer Musik. Der Name kennzeichnet kein Gebäude, sondern eine Institution, die sich bemüht, möglichst hochwertige und erinnerungswürdige Inszenierungen auf die Bühne zu bringen, die das Publikum jedes Mal aufs Neue begeistern.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/GhZm4EGjNpQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/GhZm4EGjNpQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Das Ensemble der Atlanta Opera genießt heute einen <strong>exzellenten Ruf </strong>und ist neben dem Atlanta Symphony Orchestra oder dem Baroque Orchestra immer wieder ein Garant für <strong>hochwertige musikalische Unterhaltung</strong>. Die Künstlergemeinschaft zog in den letzten drei Jahrzehnten von einem Veranstaltungsort zum nächsten, derzeit residiert sie im <strong>Cobb Energy Performing Arts Centre</strong> im Nordwesten der Stadt.<br />
<span id="more-662"></span></p>
<h3><strong>The Atlanta Opera: Wie Alles begann</strong></h3>
<p>Bereits im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert war die <strong>Oper </strong>als Unterhaltungsmedium recht beliebt, die jährliche Tour der <strong>Metropolitan Opera</strong>, die sie auch hierher nach <a href="/tag/atlanta/" target="_blank">Atlanta</a> führte, war eines der <strong>Highlights </strong>des Veranstaltungskalenders. Als diese Tradition in den 1970er Jahren jedoch eingestellt wurde, nahmen die <strong>Einwohner Altantas</strong> die Dinge selbst in die Hand, und die Stadt unterstützte <strong>Freiwillige </strong>dabei, selbst Opern zu inszenieren.</p>
<p>Was heute als The Atlanta Opera bekannt ist, ging <strong>1979 </strong>aus der Verschmelzung zweier ehemals konkurrierender Companies hervor. Damals hieß die Truppe noch <strong>Atlanta Civic Opera</strong>, und ihre erste Produktion war eine Inszenierung von Giuseppe Verdis „La traviata“, die am 28. März des Jahres ihre Premiere feierte. In den Folgejahren entwickelte sich The Atlanta Opera zu einer <strong>renommierten Gesellschaft</strong>, die mittlerweile von „Der Barbier von Sevilla“ über „Madame Butterfly“ bis hin zu „La Bohème“ die wichtigsten <strong>Vertreter </strong>der Gattung Oper erfolgreich auf die Bühne gebracht hat.</p>
<h3><strong>Klassische Musik in Georgia: The Atlanta Opera</strong></h3>
<p>Die Company ist heute nicht nur für ihre wohlklingenden Inszenierungen, sondern auch für die <strong>Unterstützung lokaler Talente</strong> bekannt, dank derer sie ihre Wurzeln noch immer fest in der Erde Georgias verankert hat. Die <strong>Nachwuchsförderung </strong>stellt einen wichtigen Teil der Arbeit der Atlanta Opera dar, beispielsweise durch die regelmäßigen <strong>Aufführungen</strong>, die an Schulen im gesamten <a href="/tag/bundesstaat/" target="_blank">Bundesstaat</a> stattfinden, oder angebotene Lehrgänge für Lehrer und Studenten. Außerdem unterstützt The Atlanta Opera langfristige <strong>Ausbildungsprojekte </strong>und sichert so die <strong>musikalische Zukunft</strong> der Stadt und Georgias.</p>
<p>The Atlanta Opera ist längst über die Grenzen des Bundesstaates und sogar der USA hinaus bekannt. Ihre Aufführungen <strong>begeistern Kritiker und Publikum</strong> gleichermaßen, was die kontinuierlich wachsenden Besucherzahlen<strong> </strong>kaum verwunderlich erscheinen lässt. Inmitten der ohnehin <strong>äußerst musikalischen Stadt Atlanta</strong> lebst diese Company als eine der am schnellsten wachsenden des Landes die Liebe zur klassischen <a href="/tag/musik/" target="_blank">Musik</a> und zu den <strong>Künsten </strong>im Allgemeinen und sorgt mit ihrer <strong>Arbeit </strong>zudem dafür, dass auch der Nachwuchs diese Tradition weiterführt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gamusichall.com/the-atlanta-opera-opernhaus-mit-tradition/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

