Die Sehenswürdigkeiten in Georgia sind sehr zahlreich. Am bekanntesten sind sicherlich die Blue Ridge Mountains. Das Gebirge ist Teil der Appalachen und der über 200 Meter hohe Mount Mitchell ist einer der höchsten Berge Noramerikas.
Bei einem Wanderurlaub durch die Georgia Mountains sollte man den Blue Ridge Parkway nehmen. Diese Route führt entlang der Bergkämme und dabei sieht man große Teiel des Gebirgszuges.
Weitere Sehenswürdigkeiten in Georgia
Allein drei National Monuments befinden sich in Georgia, die Forts Frederica und Pulaski sowie das Ocmulgee National Monument.
Fort Frederica stammt aus der britischen Kolonialzeit und liegt auf ST. Simons Island. Errichtet wurde es 1736 als Grenze zum spanischen Florida und zur Kontrolle des eingehenden Schiffsverkehrs. Seit 1946 gehört dieses Fort zu den National Monuments, das es von großer Bedeutung für die amerikanische Geschichte ist.
Fort Pulaski liegt auf der Insel Cockspur Island und war ursprünglich eine Küstenverteidigungsanlage an der Grenze von Georgia zu South Carolina. Benannt ist es nach einem Offizier aus dem Unabhängigkeitskrieg und seit 1924 ist es offiziell eine Gedenkstätte.
Ocmulgee National Monument stammt aus der Zeit von 950 bis 1150 und ist eine Gruppe von Erdbauten. Auf dem Gebiet wurden einige bedeutende archäologische Funde aus der Zeit der Paläo-Indianer gemacht. Später wurden die in die Erde eingearbeitenden Hütten von Muskogee und Creek Indianern bewohnt, die den noch heute zu sehenden Palisadenzaun errichteten. Für die Aufnahme als National Monument wurde das Gebiet ausgegraben und rekonstruiert.
