National Monument

17. Jun

Ocmulgee National Monument ist eine archäologische Fundstätte mitten in Georgia. Unter der unscheinbaren hügeligen Oberfläche verbergen sich Erdhäuser, die seit Jahrhunderten Bestand haben.

Das Ocmulgee National Monument ist ein archäologisches Zeugnis vergangener Kulturen. Es liegt bei der Stadt Macon, die wegen ihrer zentralen Lage im Bundesstaat auch „The Heart of Georgia“ genannt wird und unter anderem durch die hier gelegene Georgia Music Hall of Fame sowie für das alljährlich veranstaltete Cherry Blossom Festival bekannt ist. Zu den berühmten Söhnen und Töchtern dieser Stadt gehören zum Beispiel Soul-Musiker Otis Redding und Schauspielerin Cassie Yates. Doch mit all den modernen Legenden ist Macon eben auch ein Ort, der an noch viel weiter zurückliegende Zeiten erinnert.

   


10. Jun

Das Fort Pulaski National Monument gehört zu den wichtigsten Zeugnissen des amerikanischen Bürgerkrieges. Beim Sturm auf das Fort 1862 wurde erstmals die sogenannte James Rifled Cannon, ein gezogenes Geschütz mit ungleich höherer Wirkung und Schnelligkeit als bis dato verwendete Kanonen, erfolgreich eingesetzt.

Fort Pulaski liegt auf Cockspur Island in der Mündung des Savannah River, etwa 15 Meilen beziehungsweise 24 Kilometer von der Stadt Savannah entfernt. Es wurde nach dem Krieg von 1812 gegen die Briten errichtet. James Madison, der 4. Präsident der USA, hatte den Auftrag zum Bau einer Verteidigungslinie entlang der Küste gegeben, um das Land vor fremden Übergriffen zu schützen, und Fort Pulaski wurde als Teil dieser Maßnahme erbaut.

   


3. Jun

Das Fort Frederica National Monument ist ein stilles Zeugnis aus der Zeit der englischen Kolonisation. Es war als Bollwerk gegen die Spanier errichtet worden, die von Florida aus die Vormachtstellung der Engländer bedrohten.

Das Fort Frederica National Monument ist auf der Insel St. Simons nahe Brunswick gelegen. Fast drei Jahrhunderte alt ist die Anlage mittlerweile, und die Zeit hat sichtliche Spuren hinterlassen. Der National Park Service kümmert sich heute um die Erhaltung der Ruinen und bewahrt damit ein historisches Denkmal. Wer sich für die Geschichte Georgias interessiert, kommt an dieser als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Bundesstaates eigentlich nicht vorbei.

Fort Frederica: Bollwerk gegen spanische Siedler

1736 kam James Oglethorpe, Gründer der Kolonie Georgia, aus welcher sich der heutige Bundesstaat entwickelte, nach St. Simons Island, um hier eine Siedlung zu errichten. Das Fort war vor allem gegen die spanischen Siedler aus Florida gerichtet und sollte die Vormachtstellung der Engländer in ihrem Siedlungsbereich sichern. Die günstige Lage erlaubte sowohl die Kontrolle des Verkehrs und Handels über Land als auch zu Wasser.

   


23. Aug

Die Sehenswürdigkeiten in Georgia sind sehr zahlreich. Am bekanntesten sind sicherlich die Blue Ridge Mountains. Das Gebirge ist Teil der Appalachen und der über 200 Meter hohe Mount Mitchell ist einer der höchsten Berge Noramerikas.

Blue Ridge Mountains ©flickr.com/gbein83

Bei einem Wanderurlaub durch die Georgia Mountains sollte man den Blue Ridge Parkway nehmen. Diese Route führt entlang der Bergkämme und dabei sieht man große Teiel des Gebirgszuges.